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KFO-Marketing: Chance nach dem DrSmile-Aus

· 10 Min. Lesezeit

DrSmile ist gescheitert. Ihre KFO-Praxis profitiert, wenn die Website stimmt.

SmileDirectClub: Insolvenz Dezember 2023. bestsmile (Migros): alle 27 Filialen geschlossen, 60 Millionen CHF Verlust. franksmile (Rocket Internet): nach 8 Monaten eingestellt. DrSmile: von Straumann an Impress Group (Barcelona) verkauft, seit August 2024 auf keinem Kanal erreichbar (zm-online).

Das Aligner-Startup-Modell ist gescheitert. Aber der Markt wächst weiter, mit 26,8 % jährlich. Prognose für Deutschland 2033: 3,28 Milliarden USD (Grand View Research). Die Patienten sind da. Die Startups nicht mehr. Die Frage ist: Fängt Ihre KFO-Praxis sie auf?

In diesem Artikel zeigen wir, warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, um als KFO-Praxis digital sichtbar zu werden. Wie Sie sich vom gescheiterten Startup-Modell abgrenzen. Und was Ihre Website dafür können muss.

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Das Wichtigste in Kürze

ThemaKey Takeaway
Startup-SterbenSmileDirectClub, bestsmile, franksmile gescheitert. DrSmile verkauft und unerreichbar. Tausende Patienten ohne Ansprechpartner.
Markt wächst trotzdemAligner-Markt Deutschland: 26,8 % CAGR, Prognose 3,28 Mrd. USD bis 2033 (Grand View Research).
Fachgesellschaften warnen31 Fachgesellschaften aus 25 Ländern kritisieren gewerbliche Aligner. LG Düsseldorf: „Standard bei DrSmile nicht gegeben."
ROI3 Aligner-Neupatienten/Monat × 3.500 € = 10.500 €/Monat Zusatzumsatz. ROI 7–11x.
Website als HebelVertrauens-Reset im Markt. Wer Fachkompetenz, Diagnostik und Sicherheit auf der Website zeigt, fängt die Patienten auf.

Das Aligner-Startup-Modell ist gescheitert: die Fakten

„Alignerverkauf via Start-up nicht profitabel genug." So fasst zm-online die Entwicklung zusammen (Quelle). Die Chronik:

SmileDirectClub: ehemals bewertet mit über 3 Milliarden USD, 380 Millionen USD Wagniskapital eingesammelt. Insolvenz Dezember 2023. Betrieb komplett eingestellt (zm-online).

bestsmile (Migros/Schweiz): alle 27 Filialen geschlossen. 60 Millionen CHF Abschreibungsverluste 2023. Personal von 330 auf 244 reduziert.

franksmile (Rocket Internet): nach 8 Monaten eingestellt. Nicht einmal ein Jahr am Markt.

DrSmile: von Straumann an Impress Group (Barcelona) verkauft, August 2024. Straumann behielt nur eine 20-%-Minderheitsbeteiligung. Rückzug aus Österreich und Polen. Seit dem Verkauf: „Sendepause", auf keinem Kanal erreichbar. Patienten mit laufenden Behandlungen stehen ohne Ansprechpartner da (zm-online).

Vier Aligner-Startups, vier Ausgänge 2023: bestsmile schließt alle 27 Filialen Dezember 2023: SmileDirectClub meldet Insolvenz an August 2024: DrSmile verkauft, seither nicht erreichbar franksmile: nach acht Monaten eingestellt Quelle: zm-online. Für franksmile ist kein Datum belegt. AI

In einer Facebook-Gruppe „DrSmile unzensiert" tauschen sich 3.000 Mitglieder aus: enttäuschte Patienten, die Retainer nicht geliefert bekommen und monatelang auf Antworten warten.

31 Fachgesellschaften sagen: Kieferorthopädie ist kein Konsumprodukt

Die Fachverbände waren von Anfang an eindeutig. Der BDK-Bundesvorsitzende Dr. Hans-Jürgen König: „Um Patienten fachgerecht kieferorthopädisch behandeln zu können, reichen ein Scan und ein paar Aligner einfach nicht aus." (zm-online)

Die DGKFO bewertete es als „medizinisch unverantwortlich und potenziell gesundheitsgefährdend", Patienten in Eigentherapie oder mit nur einmaligem Kontakt zum Behandler zu therapieren. 31 Fachgesellschaften aus 25 Ländern schlossen sich an.

Das LG Düsseldorf bestätigte: „Der Standard einer KFO-Behandlung ist bei DrSmile nicht gegeben." Der Vorwurf der Standardunterschreitung sei wahrheitsgemäß (DZW).

Für Ihre KFO-Praxis ist das der stärkste Differenzierungshebel: Fachkompetenz, Diagnostik-Tiefe und regelmäßige Kontrollen. Genau das, was die Startups nicht bieten konnten. Und genau das, was die Website kommunizieren muss.

Warum der Aligner-Markt trotzdem explodiert

Das Scheitern der Startups ändert nichts am Patientenbedürfnis. Der Aligner-Markt in Deutschland wird 2033 auf 3,28 Milliarden USD geschätzt, ein Wachstum von 26,8 % pro Jahr (Grand View Research). 73,5 % des Umsatzes entfallen auf Erwachsene. Das Teenager-Segment wächst am schnellsten.

Wer den Aligner-Umsatz bringt Umsatzanteil Erwachsene am deutschen Aligner-Markt 73,5 % Am schnellsten wächst das Teenager-Segment. Quelle: Grand View Research. Skala 0 bis 100 %. AI

Die Nachfrage steigt, aber der größte „Billig-Konkurrent" hat sich selbst disqualifiziert. Das ist die perfekte Konstellation für niedergelassene KFO-Praxen: Die Patienten kommen, sie suchen nur einen seriösen Anbieter.

Und wo suchen sie? Online. 70–80 % aller Patienten recherchieren ihre Behandler online. Bei Aligner-Behandlungen mit Kosten von 3.500–5.000 € pro Fall ist die Recherche noch intensiver.

Was eine KFO-Website vom Startup unterscheiden muss

Die Patienten, die von DrSmile kommen, haben eine klare Erwartung: Sicherheit. Kompetenz. Erreichbarkeit. Genau das hat ihnen gefehlt. Ihre Website muss das Gegenteil kommunizieren.

Vergleich: Gewerblicher Aligner-Anbieter vs. KFO-Praxis-Website

AspektGewerblicher Anbieter (DrSmile etc.)Professionelle KFO-Praxis-Website
Diagnostik1 Scan, kein RöntgenRöntgen, 3D-Scan, Funktionsanalyse, regelmäßige Kontrollen
BehandlerWechselnde Zahnärzte, kein Fachzahnarzt für KFOFachzahnarzt für Kieferorthopädie, persönliche Betreuung
ErreichbarkeitChatbot, Call-Center, monatelanges WartenPersönlicher Ansprechpartner, Praxis vor Ort
Komplikations-Management„Nicht unser Problem"Sofortige Intervention in der Praxis
Nachsorge / RetainerVerzögert oder gar nicht geliefertRetainer-Anpassung direkt in der Praxis
VertrauenTrustpilot-Katastrophe, Beschwerden bei VerbraucherzentraleGoogle-Bewertungen, persönliche Empfehlungen, Verbands-Mitgliedschaft

Diese Tabelle gehört sinngemäß auf Ihre Website, nicht als Angriff auf DrSmile, sondern als sachliche Darstellung dessen, was professionelle Kieferorthopädie ausmacht.

5 Website-Elemente für KFO-Praxen, die Aligner-Patienten gewinnen

1. Fachkompetenz sichtbar machen. Fachzahnarzt-Titel, DGKFO-Mitgliedschaft, Curriculum-Nachweise, Anzahl behandelter Patienten. Jedes Zeugnis für Expertise ist ein Signal, für Patienten UND für ChatGPT, das bevorzugt E-E-A-T-starke Quellen zitiert.

2. Diagnostik-Tiefe kommunizieren. Zeigen Sie, was Ihre Diagnostik umfasst: DVT, 3D-Scan, Fernröntgenanalyse, Funktionsdiagnostik. Das ist genau das, was „ein Scan und ein paar Aligner" nicht leisten. Webdesign für Ärzte mit Substanz statt Stockfotos.

3. Zuweiser-Netzwerk digital abbilden. KFO-Praxen leben von Überweisungen. Ein digitales Zuweiser-Portal (mit Online-Überweisungsformular, Fortbildungs-Events und direktem Draht) stärkt das Netzwerk und differenziert von Startups, die kein Zuweiser-System haben.

4. Patientensicherheit als USP positionieren. Die Gerichtsurteile und Verbands-Stellungnahmen sind keine trockene Juristerei, sie sind Social Proof für die Qualität fachärztlicher Behandlung. Sachliche Aufklärung auf der Website: Was unterscheidet professionelle KFO von gewerblichen Anbietern?

5. Bewertungsmanagement aktiv betreiben. Gegen die Trustpilot-Katastrophen der Startups setzen Sie Ihre eigene Google-Reputation. Echte Patientenstimmen, regelmäßig neue Bewertungen, professionelle Antworten auf Rezensionen.

Kieferorthopäde im Beratungsgespräch mit einer Patientin, Zahnmodell und transparente Aligner-Schiene auf dem Tisch

Die ROI-Rechnung für KFO-Marketing über die Website

Belegte Basiszahlen:

  • Aligner-Case-Value: 3.500–5.000 € pro Fall
  • Kosten pro Neupatient (Online-Marketing): ca. 150 € (branchenüblich)
  • Multiplikator-Effekt: Pro KFO-Patient kommen erfahrungsgemäß 2 weitere Nicht-KFO-Patienten

Beispielrechnung (konservativ):

PositionMonatlich
Website-Investment (amortisiert auf 24 Monate)ca. 400–600 €
Laufendes SEO/Contentca. 500–800 €
Gesamt Marketingkostenca. 900–1.400 €
Neupatienten-Gewinn (konservativ 3/Monat)3 Aligner-Patienten
Umsatz pro Patient (Durchschnitt)3.500 €
Zusätzlicher Umsatz/Monat10.500 €
ROI7,5–11,6x

Bei All-on-4-Fällen oder kombinierten KFO/Implantat-Behandlungen liegt der Umsatz pro Patient noch höher. Die Website ist das Instrument, das diese Hochpreis-Patienten erreicht.

Praxismarketing für die KFO-Praxis: die Bausteine

Praxismarketing ist in der Kieferorthopädie etwas anderes als in der allgemeinen Zahnarztpraxis. Der Behandlungszeitraum ist lang, die Entscheidung trifft meist nicht der Patient allein, sondern die Eltern, und der Wettbewerb kommt inzwischen auch von Aligner-Anbietern ohne Praxis.

Daraus folgen drei Bausteine, die im Praxismarketing einer KFO-Praxis zusammenspielen müssen:

  • Positionierung. Wofür steht Ihre Praxis? Frühbehandlung, Erwachsenenkieferorthopädie, unsichtbare Apparaturen? Ohne klare Positionierung vergleichen Interessenten nur den Preis, und dort gewinnt immer der Billiganbieter.
  • Sichtbarkeit am Wohnort. Eltern suchen lokal. Wer bei „Kieferorthopäde" plus Stadt nicht auf Seite 1 steht, kommt in der engeren Auswahl nicht vor.
  • Vertrauen vor dem ersten Termin. Behandlerprofile, Ablauf und Kostenübernahme gehören sichtbar auf die Website. Wer diese Fragen offen lässt, verliert die Anfrage an die Zahnarztpraxis, die sie beantwortet.

Anders als eine allgemeine Zahnarztpraxis verkauft die KFO-Praxis keine Einzelbehandlung, sondern eine Begleitung über Monate oder Jahre. Genau das muss das Praxismarketing transportieren.

Fazit: Der Vertrauens-Reset ist Ihre Chance

Der Aligner-Markt erlebt gerade einen Vertrauens-Reset. Die Startups haben sich selbst disqualifiziert. 31 Fachgesellschaften bestätigen: Kieferorthopädie braucht Fachkompetenz, nicht einen Scan und ein paar Schienen. Die Patienten suchen jetzt seriöse Anbieter, und sie suchen online.

Wer als KFO-Praxis jetzt in die eigene Website investiert, fängt die frei werdenden Patienten auf. Mit Fachkompetenz statt Startup-Marketing. Mit Diagnostik-Tiefe statt Chatbot. Und mit einer Website, die genau das kommuniziert.

Kieferorthopädie-Marketing: was den Unterschied macht

Die Kieferorthopädie unterscheidet sich vom übrigen Praxismarketing in drei Punkten, und alle drei betreffen die Website.

Erstens die Entscheider. Bei einer Behandlung im Jugendalter entscheiden die Eltern, nicht der Patient. Ihre Seite muss beide ansprechen, sachlich für die Eltern und verständlich für den Jugendlichen. In der Erwachsenenkieferorthopädie entscheidet der Patient selbst, dort zählen Diskretion und Behandlungsdauer.

Zweitens der Zeitraum. Eine kieferorthopädische Behandlung läuft über Monate bis Jahre. Wer sich für eine Praxis entscheidet, geht eine lange Bindung ein. Entsprechend gründlich wird verglichen, und entsprechend viel Vertrauen muss die Seite vorab aufbauen.

Drittens der Wettbewerb von außen. Aligner-Anbieter ohne eigene Praxis haben den Markt jahrelang mit Werbebudget bearbeitet. Der Vorteil der KFO-Praxis ist die persönliche Behandlung vor Ort. Der muss aber auf der Website sichtbar sein, sonst zählt für den Interessenten nur der Preis.

Die drei Bausteine

BausteinWas dahinter steckt
PositionierungWofür steht die Praxis? Frühbehandlung, Erwachsene, unsichtbare Apparaturen? Ohne klare Positionierung vergleichen Interessenten nur den Preis
Lokale SichtbarkeitEltern suchen ortsgebunden. Wer bei Kieferorthopäde plus Stadt nicht auf Seite 1 steht, kommt nicht in die engere Wahl
Vertrauen vor dem TerminBehandlerprofile, Ablauf und Kostenübernahme gehören sichtbar auf die Seite, sonst geht die Anfrage an die Zahnarztpraxis, die diese Fragen beantwortet

Anders als eine allgemeine Zahnarztpraxis verkauft die KFO-Praxis keine Einzelbehandlung, sondern eine Begleitung über Jahre. Genau das muss das Praxismarketing transportieren.

Was KFO-Marketing vom allgemeinen Zahnarzt-Marketing unterscheidet

Zahnarzt-Marketing und KFO-Marketing werden oft in einen Topf geworfen. Für Praxisinhaber lohnt die Unterscheidung, weil die Wege zu neuen Patienten andere sind.

Allgemeine ZahnarztpraxenKFO-Praxis
Wer entscheidetDer Patient selbstBei Jugendlichen die Eltern
Dauer der BindungEinzelbehandlung oder ProphylaxeMonate bis Jahre
Wichtigster ZugangLokale Suche und EmpfehlungLokale Suche, Empfehlung und zuweisende Kollegen
WettbewerbAndere Praxen am OrtAndere Praxen plus überregionale Aligner-Anbieter

Der Punkt mit den zuweisenden Zahnärzten wird unterschätzt. Ein erheblicher Teil der kieferorthopädischen Patienten kommt über die Empfehlung des Hauszahnarztes. Für die Website heisst das: Es gibt eine zweite Zielgruppe neben Eltern und Patienten, nämlich Kollegen. Ein eigener Bereich für zuweisende Praxen mit Ansprechpartner, Ablauf und Kontaktweg ist deshalb kein Beiwerk, sondern ein strategisch wichtiger Baustein.

Für Praxisinhaber bedeutet das in der Summe: Die KFO-Website muss drei Gruppen gleichzeitig bedienen, Eltern, Patienten und Kollegen. Wer nur eine davon anspricht, verschenkt einen ganzen Zugangsweg.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist mit DrSmile passiert?

DrSmile wurde im August 2024 von Straumann an die Impress Group (Barcelona) verkauft. Seit dem Verkauf ist DrSmile auf keinem Kanal erreichbar (zm-online). Patienten mit laufenden Behandlungen stehen ohne Ansprechpartner da.

Ist der Aligner-Markt trotz der Startup-Insolvenzen noch attraktiv?

Ja. Der deutsche Aligner-Markt wächst mit 26,8 % pro Jahr (Grand View Research). Prognose 2033: 3,28 Mrd. USD. Die Nachfrage steigt, die Startups sind weg.

Was unterscheidet eine KFO-Praxis von gewerblichen Aligner-Anbietern?

Fachzahnarzt für KFO statt wechselnde Zahnärzte. Röntgen und 3D-Diagnostik statt nur ein Scan. Regelmäßige Kontrollen. Persönlicher Ansprechpartner. Sofortige Komplikationsbehandlung.

Was kostet eine Aligner-Behandlung beim Kieferorthopäden?

3.500–5.000 € pro Fall. Feste Zahnspange: 4.200–4.500 € für beide Kiefer. Die Kosten variieren je nach Komplexität und Material.

Wie gewinne ich als KFO-Praxis mehr Aligner-Patienten?

Fünf Hebel: Fachkompetenz sichtbar machen, Diagnostik-Tiefe kommunizieren, Zuweiser-Netzwerk digital abbilden, Patientensicherheit als USP und aktives Bewertungsmanagement.

Was sagen Fachgesellschaften zu gewerblichen Aligner-Anbietern?

31 Fachgesellschaften aus 25 Ländern kritisieren gewerbliche Aligner (zm-online). BDK: „Ein Scan und ein paar Aligner reichen nicht." LG Düsseldorf: „Standard bei DrSmile nicht gegeben."

Lohnt sich eine professionelle KFO-Website finanziell?

Ja. 3 Aligner-Neupatienten/Monat × 3.500 € = 10.500 € Zusatzumsatz. Bei Marketingkosten von 900–1.400 €/Monat ergibt das einen ROI von 7–11x.

Wie baue ich ein Zuweiser-Netzwerk für meine KFO-Praxis auf?

Digital: Online-Überweisungsformular auf der Website, Zuweiser-Portal, gemeinsame Fortbildungs-Events. Persönlich: regelmäßiger Kontakt zu überweisenden Zahnärzten in der Region.

Quellen & weiterführende Informationen

Quellenverzeichnis

  1. zm-online, Sendepause bei DrSmile: zm-online.de
  2. zm-online, Alignerverkauf via Start-up nicht profitabel: zm-online.de
  3. zm-online, SmileDirectClub insolvent: zm-online.de
  4. zm-online, Gewerbliche Aligner nicht empfehlenswert: zm-online.de
  5. DZW, LG Düsseldorf bestätigt Kritik: dzw.de
  6. Grand View Research, Clear Aligners Market Germany: grandviewresearch.com
  7. Verbraucherzentrale, Aligner im Marktcheck: verbraucherzentrale.de

Letzte Aktualisierung: September 2026

Sven Huchel
Über den Autor

Sven Huchel

Geschäftsführer & Creative Director

Seit 2005 entwickelt Sven Websites, Brandings und digitale Strategien für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. TÜV-zertifiziert für Verkaufspsychologie. Spezialisiert auf verkaufspsychologisch optimierte Websites für Ärzte, Anwälte und Unternehmer.

+49 (0) 2435 4209712 · info@huchel-medienagentur.de

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