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anwalt.de oder Kanzlei-Website? Ein ehrlicher Vergleich

anwalt.de oder Kanzlei-Website? Ein ehrlicher Vergleich

·12 Min. Lesezeit

Sie stehen vor einer Entscheidung, die viele Anwälte zu spät treffen: anwalt.de-Profil buchen, oder in eine eigene Kanzlei-Website investieren? Oder beides?

166.504 Rechtsanwälte sind in Deutschland zugelassen (BRAK, Stand 01.01.2025). Davon sind schätzungsweise 12.000–19.000 auf anwalt.de gelistet, je nach Quelle. Das sind etwa 11 %. Die anderen 89 % haben entweder eine eigene Website, sind gar nicht online sichtbar, oder beides.

Dieser Artikel zeigt, was anwalt.de wirklich leistet, wo die Grenzen liegen und warum die Reihenfolge Ihrer Entscheidung wichtiger ist als die Entscheidung selbst.

Das Wichtigste in Kürze

ThemaKey Takeaway
Mandantensuche65 % der Mandanten suchen ihren Anwalt erstmals online, über Google, nicht über Portale
anwalt.de Reichweite1,7 Mio. Besuche/Monat, aber nur ca. 11 % aller Anwälte sind dort vertreten
Kosten anwalt.deBronze 69,90 €, Silber 99,90 €, Gold 149,90 € netto/Monat, 12 Monate Laufzeit
Eigene WebsiteEigene Domain = eigenes SEO-Fundament. Kein Abhängigkeitsrisiko, volle Kontrolle
EmpfehlungBeides, aber eigene Website zuerst. anwalt.de als Ergänzungskanal, nicht als Fundament

Wie 65 % Ihrer Mandanten heute ihren Anwalt suchen

65 % der Mandanten suchen ihren Anwalt zum ersten Mal online. Das ist kein Branchengerücht, das ist das Ergebnis einer 2021 beauftragten Umfrage, veröffentlicht auf lto.de. Die meisten recherchieren dabei mehrfach, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen.

Der dominante Kanal ist Google. Nicht anwalt.de, nicht juraforum, nicht die Deutsche Anwaltauskunft. Google.

Typische Suchanfragen lauten: "Anwalt Arbeitsrecht Hamburg", "Rechtsanwalt Erbrecht München". Lokale Suchen mit konkretem Rechtsgebiet. Wer dort nicht sichtbar ist, mit der eigenen Domain oder einem starken Profil, existiert für diese Mandanten nicht.

Portale wie anwalt.de profitieren von diesem Suchverhalten ebenfalls. Sie ranken bei Google für genau diese Anfragen und vermitteln dann weiter. Das ist ihr Geschäftsmodell, und gleichzeitig der Grund, warum Sie als Anwalt verstehen müssen, was ein Portal leisten kann und was nicht.

Ab März 2025 erscheinen in Deutschland flächendeckend Google AI Overviews. Das Suchverhalten verschiebt sich weiter in Richtung KI-gestützter Antworten. Wer eigene Inhalte auf der eigenen Domain veröffentlicht, profitiert. Wer nur auf einer Plattform ist, baut auf deren Sichtbarkeit, nicht auf der eigenen.

Was anwalt.de ist, und was es wirklich leistet

anwalt.de ist Deutschlands größtes unabhängiges Anwaltsportal. Betreiber ist die anwalt.de services AG mit Sitz in Nürnberg, seit über 20 Jahren am Markt.

Die Plattform-Zahlen sind real: rund 1,7 Millionen Besuche pro Monat, 4,2 Millionen Seitenaufrufe, 200.000 monatliche Kontaktanfragen und über 500.000 Bewertungen. Diese Zahlen stammen aus einem NewRelic-Kundenbericht und einer Vergleichsanalyse von cloudsecretary.de.

Auf der Plattform sind laut verschiedenen Quellen 12.000–19.000 Anwälte und Kanzleien gelistet. Die anwalt.de services AG selbst nennt in einem NewRelic-Bericht "über 12.000 Anwälte". Cloudsecretary.de spricht von "über 19.000". Die tatsächliche Zahl liegt irgendwo dazwischen.

Was bleibt: Laut BRAK-Statistik vom 01.01.2025 sind 166.504 Rechtsanwälte in Deutschland zugelassen. Selbst bei 19.000 registrierten Profilen sind das ca. 11 % aller Anwälte. Das Portal ist groß, aber bei weitem keine Vollerhebung der deutschen Anwaltschaft.

Was ein anwalt.de-Profil konkret bietet:

  • Sichtbarkeit auf der Plattform und über die Google-Präsenz von anwalt.de
  • Ein Profil mit Rechtsgebieten, Kontaktdaten und Kanzleibeschreibung
  • Je nach Paket: Bewertungen sammeln, Rechtstipps veröffentlichen, Profilvideos
  • Einen Link zur eigenen Website (Silber und Gold)
  • Rund 133.000 veröffentlichte Rechtstipps auf der Plattform

Zum Kontext bei den anderen Anwaltsportalen: juraforum.de hat laut cloudsecretary.de etwa 1,6 Millionen Besuche pro Monat, die Deutsche Anwaltauskunft (anwaltauskunft.de, Betreiber: Deutscher Anwaltverein) kommt auf rund 298.000. anwalt.de ist damit klarer Marktführer unter den unabhängigen Portalen.

Was kostet anwalt.de, und was bekommt man dafür?

anwalt.de bietet drei kostenpflichtige Profil-Typen. Alle Preise sind Nettopreise, Stand März 2026.

ProfilPreis netto/MonatJahreskosten nettoEnthaltene Kernleistungen
Bronze69,90 €ca. 839 €Profil-Grundfunktionen, Statistiken, Kunden-Account
Silber99,90 €ca. 1.199 €+ Bewertungen sammeln, Rechtstipps, Vertretungstermine, Website-Link
Gold149,90 €ca. 1.799 €+ Profilvideos, KI-Unterstützung für Rechtstipps, Rechtsprodukte anbieten
Zusatzstandort39,90 €ca. 479 €Weiterer Kanzleistandort

Quelle: anwalt.de Preisliste (anwalt.de/preisliste). Stand März 2026.

Wichtig für Bestandskunden: Seit April 2024 gilt ein erhöhter Einstiegspreis von 79,90 € netto/Monat. Verträge laufen 12 Monate und verlängern sich automatisch um weitere 12 Monate. Kündigung: schriftlich, mindestens 1 Monat vor Vertragsende.

Für Berufseinsteiger gibt es einen Rabatt von 60 % auf die erste Laufzeit, maximal zwei Jahre nach Zulassung. Wenn zwei oder mehr Anwälte einer Kanzlei Silber oder Gold buchen, ist ein gemeinsames Kanzleiprofil kostenlos.

Das Bronze-Paket ermöglicht kein aktives Bewertungsmanagement. Wer Bewertungen sammeln möchte, braucht mindestens Silber.

Wo anwalt.de an Grenzen stößt

Ein anwalt.de-Profil ist ein gemieteter Platz auf einer fremden Plattform. Das ist kein Urteil, es ist eine technische Tatsache, die Konsequenzen hat.

Abhängigkeit: Preiserhöhungen, Algorithmus-Änderungen und Profilsperrungen liegen nicht in Ihrer Hand. Im April 2024 erhöhte anwalt.de den Einstiegspreis für Bestandskunden. Das ist ihr Recht. Für Kanzleien, die ihr gesamtes Online-Marketing auf einem Portal aufgebaut haben, ist es ein Problem.

Das Content-Problem: Rechtstipps, die Sie auf anwalt.de veröffentlichen, stärken primär die Domain anwalt.de bei Google, nicht Ihre eigene. Jeder Artikel, den Sie dort schreiben, trägt zur SEO-Autorität von anwalt.de bei. Ihre eigene Kanzlei-Website bleibt ohne Inhalte und damit ohne Sichtbarkeit in der organischen Suche. Kanzleimarketer Ralf Zosel beschreibt das auf ralfzosel.de als ein grundlegendes strukturelles Problem von Portalpräsenz.

Wettbewerber nebenan: Ihr Profil erscheint auf derselben Plattform wie Ihre Konkurrenten. Mandanten, die über anwalt.de kommen, vergleichen aktiv. Das ist das Prinzip eines Verzeichnisses, und es arbeitet nicht exklusiv für Sie.

Bewertungssystem: Das Bewertungssystem von anwalt.de basiert auf Schulnoten. Bewerten kann jeder, der Name und E-Mail-Adresse eingibt. Eine inhaltliche Prüfung vor Veröffentlichung findet nicht statt. Anwälte können auf Bewertungen antworten, aber erst ab Silber-Profil. Die fehlende strenge Verifikation ist ein bekanntes Problem bei Anwaltsportalen generell.

Das sind keine Fehler von anwalt.de, das sind die strukturellen Eigenschaften von Plattform-Marketing. Wer das weiß, kann besser entscheiden.

Was eine eigene Kanzlei-Website leistet, was kein Portal kann

Eine eigene Kanzlei-Website auf Ihrer eigenen Domain ist kein Luxus. Es ist die einzige Form von Online-Präsenz, die langfristig in Ihrem Besitz ist.

Eigenes SEO-Fundament: Jeder Blog-Artikel, jede Seite, jede Google-Bewertung, die auf Ihre Domain einzahlt, stärkt dauerhaft Ihre eigene Position in den Suchergebnissen. Das ist kein Mietverhältnis. Wenn Sie morgen aufhören, für Hosting zu zahlen, gibt es das Ergebnis nicht mehr, aber die Struktur gehört Ihnen.

Volle Kontrolle: Design, Positionierung, Inhalte, Kontaktformulare, Preisgestaltung, alles liegt in Ihrer Hand. Kein Profil-Template, keine plattform-definierten Felder, kein Wettbewerber im selben Verzeichnis.

Lokales SEO direkt: Google Business Profile, lokale Suchanfragen wie "Rechtsanwalt Arbeitsrecht Köln", Bewertungen über Google, all das zahlt auf Ihre eigene Website und Domain ein. Laut BrightLocal Local Consumer Review Survey 2025 vertrauen 74 % der Nutzer Google-Rezensionen genauso wie persönlichen Empfehlungen. Diese Bewertungen sind mit Ihrer Domain verknüpft, nicht mit einer Plattform.

Direktkontakt: Wer über Ihre Website Kontakt aufnimmt, kommt direkt zu Ihnen. Kein Portal-Umweg, kein Vergleich mit Konkurrenten auf derselben Seite, kein Provisionsgedanke.

Eine eigene Website ist der Unterschied zwischen einem Schaufenster in einer Fußgängerzone, das Ihnen gehört, und einem Stand auf einem Marktplatz, den jemand anderes betreibt.

Wenn Sie wissen möchten, warum Kanzlei-Websites trotzdem oft keine Mandanten bringen, lesen Sie: warum Ihre Kanzlei-Website keine Mandanten bringt.

Für wen lohnt sich anwalt.de, und für wen nicht?

Die ehrliche Antwort: Das kommt auf Ihre Situation an. Und das ist keine Ausrede, sondern das Ergebnis einer echten Analyse.

anwalt.de lohnt sich eher für:

  • Berufseinsteiger: 60 % Rabatt auf die erste Laufzeit (maximal 2 Jahre nach Zulassung). Als Einstieg, solange die eigene Website noch nicht steht, kann das sinnvoll sein.
  • Privatrecht-Schwerpunkt in Großstädten: Anwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Mietrecht haben die meisten Suchenden auf einer Plattform wie anwalt.de. Großstädte mit hohem Suchvolumen auf der Plattform können rentabel sein.
  • Als Übergangslösung: Wer noch keine eigene Website hat und schnell sichtbar sein will, kann anwalt.de überbrückend nutzen, aber mit klarem Plan, wann die eigene Website nachkommt.

anwalt.de lohnt sich weniger für:

  • B2B-Kanzleien: Unternehmensmandate entstehen über Netzwerke, Empfehlungen und direkte Kontakte, nicht über Verbraucherportale.
  • Spezialgebiete mit kleinem Volumen: Wer Markenrecht, Patentrecht oder Gesellschaftsrecht macht, findet seine Mandanten nicht primär auf einer breit aufgestellten Plattform.
  • Kleinstädte und ländliche Regionen: Wenig Plattform-Traffic in dünner besiedelten Gebieten. Die Mandantendichte auf anwalt.de ist urban geprägt.
  • Kanzleien mit starkem Empfehlungsnetzwerk: Wer über Weiterempfehlungen ausgebucht ist, braucht kein Portal.

Kanzleimarketer Ralf Zosel hat konkrete Fälle dokumentiert: Kunde K1 in einer Kleinstadt erzielte nur 2 Anfragen pro Jahr über anwalt.de, nicht rentabel. Kunde K2 in einer Großstadt: 14 Anfragen pro Jahr, grenzwertig. Derselbe Anwalt erzielte über Google Ads 1.800 Klicks pro Monat für etwa 300 €, messbar effizienter und direkt steuerbar.

Das ist kein Argument gegen anwalt.de, aber ein Argument dafür, die Zahlen zu kennen, bevor man 12 Monate bindet.

Wie Sie mit SEO für Anwälte dauerhaft Sichtbarkeit auf der eigenen Domain aufbauen, zeigt dieser Artikel im Detail.

Die Empfehlung: Beides, aber in der richtigen Reihenfolge

Die eigene Kanzlei-Website zuerst. anwalt.de als Ergänzung.

Das ist keine Agentur-Meinung, die sich selbst Aufträge schreibt. Das ist die Logik, die sich aus den Fakten ergibt:

Jeder Euro, den Sie in eine eigene Website und in SEO auf Ihrer eigenen Domain investieren, zahlt langfristig auf Sie ein. Jeder Euro für anwalt.de zahlt monatlich, ohne kumulativen Aufbau. Das bedeutet nicht, dass anwalt.de wertlos ist. Es bedeutet, dass Priorität und Reihenfolge entscheiden, ob Sie mit einem Fundament oder auf fremdem Boden bauen.

Die konkrete Empfehlung:

  1. Eigene Kanzlei-Website aufbauen, mit klarer Positionierung, Rechtsgebieten, lokaler SEO-Ausrichtung und Google Business Profile.
  2. Wenn Budget und Zielgruppe passen: anwalt.de als Ergänzungskanal dazunehmen, und von anwalt.de auf die eigene Website verlinken.
  3. Content (Rechtstipps, Fachbeiträge) auf der eigenen Website veröffentlichen, nicht nur auf anwalt.de.

Ein praktischer Tipp: Verlinken Sie von Ihrem anwalt.de-Profil auf Ihre Website (Silber/Gold macht das möglich). Und auf Ihrer Website können Sie auf Ihr anwalt.de-Profil mit den Bewertungen verweisen, das stärkt das Vertrauen.

Was Mandanten auf einer Kanzlei-Website wirklich überzeugt, lesen Sie hier: was Mandanten auf einer Kanzlei-Website sehen wollen.

Und wenn Sie wissen wollen, wie Sie als Anwalt aktiv Mandanten über die Website gewinnen, gibt es dazu einen eigenen Artikel.

Eine professionelle Kanzlei-Website, die das umsetzt, braucht mehr als ein Template. Was Webdesign für Anwälte konkret bedeutet und worauf es ankommt, zeigen wir dort.

Fazit

anwalt.de ist kein schlechtes Produkt. Es ist das größte Anwaltsportal in Deutschland mit echter Reichweite und sinnvollen Funktionen, für die richtige Zielgruppe, zum richtigen Zeitpunkt.

Aber: 89 % aller deutschen Anwälte sind nicht auf anwalt.de. Sie haben andere Wege gefunden, Mandanten zu gewinnen, oder sie werden nicht gefunden. Das ist der eigentliche Punkt.

Eine eigene Kanzlei-Website auf Ihrer eigenen Domain ist das einzige Fundament, das langfristig Ihnen gehört. Keine Preiserhöhung kann es wegnehmen. Kein Algorithmus einer Plattform kann es verschieben. Kein Wettbewerber steht auf derselben Seite daneben.

Bauen Sie zuerst darauf. Dann, wenn Zielgruppe und Budget passen, nutzen Sie anwalt.de als Kanal dazu.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Lohnt sich anwalt.de für Anwälte?

Das hängt von Zielgruppe, Standort und Rechtsgebiet ab. Für Berufseinsteiger und Anwälte mit Privatrecht-Schwerpunkt in Großstädten kann es sich lohnen. Als Ersatz für eine eigene Kanzlei-Website reicht ein anwalt.de-Profil nicht.

Was kostet anwalt.de pro Jahr?

Das Bronze-Profil kostet 69,90 € netto/Monat (ca. 839 €/Jahr netto), Silber 99,90 € (ca. 1.199 €/Jahr), Gold 149,90 € (ca. 1.799 €/Jahr). Alle Preise netto, Vertragslaufzeit 12 Monate. Stand März 2026.

Kann man anwalt.de kündigen?

Ja. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, mindestens einen Monat vor Vertragsende. Ohne Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate. Die Kündigungsfrist ist im Vertrag festgehalten.

Stärkt Content auf anwalt.de meine eigene Kanzlei-Website?

Nein. Rechtstipps und Inhalte, die Sie auf anwalt.de veröffentlichen, stärken primär die Domain anwalt.de bei Google, nicht Ihre eigene Kanzlei-Website. Fachbeiträge sollten auf der eigenen Domain erscheinen.

Wie viele Anwälte nutzen anwalt.de?

Laut anwalt.de services AG (NewRelic-Bericht) und Vergleichsquellen sind 12.000–19.000 Anwälte auf der Plattform. Bei 166.504 zugelassenen Anwälten in Deutschland (BRAK, Stand 01.01.2025) entspricht das etwa 11 %.

Brauche ich eine eigene Website, wenn ich auf anwalt.de bin?

Ja. Ein anwalt.de-Profil ersetzt keine eigene Website. Ohne eigene Domain bauen Sie kein SEO-Fundament auf. Preiserhöhungen, Algorithmus-Änderungen und Profilsperrungen liegen nicht in Ihrer Hand.

Was ist besser, anwalt.de oder Google Business Profile?

Google Business Profile ist für lokale Sichtbarkeit entscheidend und kostenlos. Es erscheint direkt in den Google-Suchergebnissen. anwalt.de ist ein ergänzender Kanal, kein Ersatz für Google-Präsenz und eigene Website.

Für welche Anwälte lohnt sich anwalt.de am meisten?

Für Berufseinsteiger (60 % Rabatt auf erste Laufzeit), Anwälte ohne eigene Website als Übergangslösung und Kanzleien mit Privatrecht-Schwerpunkt (Arbeitsrecht, Familienrecht, Mietrecht) in Großstädten.

Über den Autor

Sven Huchel, Geschäftsführer & Creative Director

Sven Huchel ist Geschäftsführer und Creative Director der huchel. medienagentur GmbH. Seit 2005 entwickelt er Websites, Brandings und digitale Strategien für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. TÜV-zertifiziert für Verkaufspsychologie. Spezialisiert auf verkaufspsychologisch optimierte Websites für Ärzte, Anwälte und Unternehmer. 95 % seiner Kunden bleiben langfristig, nicht weil sie müssen, sondern weil es funktioniert.

Quellen & weiterführende Informationen

Primärquellen

  1. BRAK. Mitglieder- und Fachanwaltsstatistik zum 01.01.2025 Bundesrechtsanwaltskammer, Januar 2025. https://www.brak.de/presse/presseerklaerungen/der-brak-2025/mitglieder-und-fachanwaltsstatistik-zum-01012025/

  2. anwalt.de. Preisliste anwalt.de services AG. https://www.anwalt.de/preisliste. Bronze 69,90 €, Silber 99,90 €, Gold 149,90 €/Monat netto.

  3. anwalt.de. NewRelic Kundenreferenz Plattformzahlen: 4,2 Mio. Seitenaufrufe/Monat; >12.000 Anwälte mit Profil. https://newrelic.com/de/customers/anwalt

  4. LTO. Umfrageergebnis 2021: 65 % der Mandanten finden ihren Anwalt online Von anwalt.de in Auftrag gegeben, veröffentlicht auf lto.de. https://www.lto.de/recht/sponsored/s/umfrageergebnis-2021-anwaltde/

  5. Ralf Zosel. "anwalt.de, meine Einschätzung" Kanzleimarketing-Experte, konkrete Fallbeispiele. https://ralfzosel.de/wissen/anwalt-de-meine-einschaetzung/

  6. cloudsecretary.de. "23 Anwaltsportale im Vergleich" Reichweite-Vergleich der Portale. https://www.cloudsecretary.de/wissen/kanzleimarketing-vergleich-anwaltsverzeichnis/

  7. BrightLocal. Local Consumer Review Survey 2025 74 % der Nutzer vertrauen Online-Bewertungen wie persönlichen Empfehlungen.

  8. anwalt.de, anwalt.de-Index Februar 2025 Eigenerhebung: >52 % der Anwälte zufrieden mit Auftragslage. https://www.anwalt.de/rechtstipps/anwalt-de-index-februar-2025-mehr-als-jeder-zweite-anwalt-ist-zufrieden-238907.html

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Letzte Aktualisierung: März 2026

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